34. Hallenfußballturnier in der Gnaser Sporthalle am 17.12. und 26.12.2017.



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Spielberichte

Im achten Anlauf der erste Heimsieg gegen Gnas.

04. Runde, am 2016-08-20
Bericht von: Luis Niederl
USV St. Anna/A - USV Gnas  2:0 (0:0).


USV St. Anna/A: Waltl, Petric, Guja, Drevensek, Dugolin, Kobald, List, Balazic, Gutensohn, Lackner, Dexer (80. Haarer).
USV Gnas: Stocker, C. Schadler, Suppan, Geigl, Wagist (75. DI Obendrauf), D. Luttenberger-Haas, M. Schadler (61. Mandl), Zimmermann (75. Korkusuz), Wohlmuth, Opferkuch, Kniewallner.
Tore: M. Guja (71.), Kobald (76. Elfer).
Gelbe Karten: Guja bzw. Opferkuch, Zimmermann.
St. Anna/A, Stahlbau Müller Arena, 1.100 Zuseher, SR. Eigler, Ass. Ing. Feldbaumer, Wölfler.

Rund 1.100 Fans wollten auch diesmal wieder beim Bezirksderby in St. Anna/A die Daumen für ihre Mannschaft drücken. Während die Weidinger-Elf St. Anna/A den Schwung aus dem Vorjahr mitnehmen konnte und zuletzt Aufsteiger Mettersdorf auswärts mit 5:1 besiegte, muss Gnas-Trainer Kovacevic, bedingt durch viele Veränderungen im Kader, erst wieder eine schlagkräftige Mannschaft formen. Nach zwei Niederlagen in Folge konnte in der Vorwoche gegen FC Zeltweg mit dem 3:0-Sieg ein erster Schritt dazu getan werden. St. Anna/A ging als Favorit in dieses Spiel, allerdings hatten die Gnaser bisher in St. Anna/A in sieben Meisterschaftsbegegnungen (6 Siege und 1 Remis) seit 2008/09 noch nie verloren. Nach wie vor fehlten bei den Gnasern die verletzten Spieler Klenner, Fink und Eder-Halbedl, der  von der Hochzeitsreise zurückgekehrte Obendrauf und der zuletzt leicht angeschlagene Neuzugang Mandl mussten vorerst auf der Ersatzbank Platz nehmen.

Das Spiel begann recht flott und kampfbetont. Zur ersten Chance kamen die Hausherren durch Marko Guja, der in der 4. Minute nach einem Eckball übers Tor köpfte. Wenig später versuchte es auf der anderen Seite, Gnas-Kapitän Matthias Schadler mit einem Freistoß, doch St. Anna/A-Keeper Lukas Waltl war auf dem Posten und konnte den Flachschuss halten (5.). Christoph Kobald verfehlte mit einem Distanzschuss das Ziel doch klar (7.). Einen Kopfball  von Jure Petric nach einem Eckball konnte Gnas-Keeper Philip Stocker halten (14.).
Ein Freistoßball von Gnas-Kapitän Matthias Schadler zischte links am gegnerischen Tor vorbei (16.). Einen Stanglpass von Gutensohn verfehlte St.Anna/A-Kapitän Thomas List  nur knapp (18.).
Nun kamen die Gnaser hintereinander zu guten Möglichkeiten. Eine Zimmermann-Hereingabe von der rechten Seite konnte die Verteidigung gerade noch zur Ecke schlagen (27.). Ein Kniewallner-Schuss nach Kopfballvorlage von Zimmermann wurde zur Ecke abgefälscht. Beim darauffolgenden Eckball, getreten von Matthias Schadler, kam der neben der zweiten Stange stehende Daniel Luttenberger-Haas ungehindert zum Kopfball, doch Keeper Waltl konnte mit Reflex abwehren (31.). Jetzt waren wieder die Hausherren am Zug. Einen Balazic-Kopfball nach Ecke von Kobald konnte Gnas-Goalie Stocker über die Querlatte drehen (35.) und bei einem Guja-Schuss war abermals Stocker erfolgreich, diesmal per Fußabwehr (41.).

Pausenstand trotz guter Chancen auf beiden Seiten, torlos.
Beide Mannschaften nahmen die zweite Halbzeit in unveränderter Aufstellung in Angriff.
Einen Distanzschuss von Matthias Schadler konnte Goalie Waltl halten (47.). Nach einem Solo von Kobald versuchte Guja den Abschluss vom Sechzehner. Stocker war mit Fußabwehr zur Stelle (50.). Ein Schuss des Gnaser Verteidigers Rene Wagist zog übers Tor von Waltl (51.). Bei einem Angriff der Gnaser über die rechte Seite konnte Balazic einen Stanglpass von Christian Schadler gerade noch vor Wohlmuth zur Ecke befördern. Einen wuchtigen Schuss von Heiko Wohlmuth nach Opferkuch-Vorlage vom Sechzehner boxte Keeper Waltl weg (53.).
Ein Schuss  von der rechten Seite durch den Ex-Gnaser Andreas Lackner wurde zur Ecke abgefälscht (58.). Nun nahm Gnas-Trainer Marko Kovacevic den ersten Wechsel vor. Für Mittelfeldspieler Matthias Schadler kam Neuzugang, Stürmer Michael  Mandl ins Spiel (61.). Einen hohen Freistoßball von der linken Seite durch Kobald konnte Stocker aus dem Gefahrenbereich befördern (65.). Einen Dugolin-Stanglpass beförderte Gutensohn aus kurzer Distanz über die Querlatte (67.).
Nach einem Angriff der Gnaser über mehrere Stationen versuchte Daniel Luttenberger-Haas den Abschluss. Der Schuss wurde geblockt und es erfolgte ein schneller Konter über die linke Seite. Thomas List setzte mit einem Steilpass Goalgetter Marko Guja ein und der Führende der Landesliga-Torjägerliste schob das Leder an Torhüter Stocker vorbei zum 1:0 ins Netz.
Auf der anderen Seite setzte sich auf der linken Seite Wagist durch und flankte zur Mitte. Den Kopfball von Michael Mandl konnte Goalie Lukas Waltl halten. Eine gute Chance zum Ausgleich war dahin. Praktisch im Gegenzug fiel die Entscheidung in diesem Spiel. List bediente Drevensek auf der linken Seite, dieser passte in den Strafraum, Zimmermann beging ein Foul an Kobald. Elfmeter für St. Anna/A. Diese Chance ließ sich der Gefoulte nicht entgehen und verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:0 (76.).
Damit ließ die Spannung mit einem Schlag nach und die Hausherren ließen nun nichts mehr anbrennen und spielten den Sieg nach Hause.
Damit gelang der Weidinger-Truppe im achten Anlauf der erste Heimsieg gegen die Gnaser. Leider wurde die gute Leistung der Kovacevic-Truppe nicht belohnt, man kann aber mit Zuversicht an die nächsten schweren Aufgaben herangehen.

 

Hirnschall-Installationen

Fotos von Luis Niederl (sponsored by Hirnschall Installationen)


 

1.100 Besucher kamen zum Derby.
 

Gnaser Fans haben Platz genommen.
 

Der Platzsprecher bei der Ansage.
 

Schiedsrichter Bernd Eigler mit seinen Assistenten auf dem Weg zur Kabine.
 

Die Heimmannschaft ist bereits vor der Kabine versammelt.
 

Die Gnaser sind auch schon bereit.
 

Gnas-Trainer Kovacevic unterhält sich noch mit St. Anna-Goalie Waltl.
 

Das Schiedsrichterteam um Bernd Eigler führt die Teams zur Mittelauflage.
 

In der 4. Minute köpft Marko Guja (3. von links) einen Eckall übers Tor von Philip Stocker.
 

Matthias Schadler tritt einen Freistoß...
 

...Goalie Lukas Waltl hält (5.).
 

Christoph Kobald (Nr. 10) schießt rechts am Tor vorbei (7.).
 

Duell Dexer gegen Wohlmuth.
 

Nach Ecke von Kobald köpft Jure Petric aufs Tor...
 

...Philip Stocker hält (14.).
 

Patrick Gutensohn (Nr. 17) passt zur Mitte....
 

...Thomas List (Nr. 11, am Boden) verfehlt den Stanglpass (18.).
 

Die Gnaser Betreuerbank.
 

Nach einem Zimmermann-Pass von der rechten Seite...
 

...können die Gastgeber gerade noch zur Ecke retten (27.).
 

Matthias Schadler führt einen Eckball aus...
 

...Daniel Luttenberger-Haas köpft aufs Tor...
 

...Lukas Waltl wehrt reflexartig ab, Luttenberger-Haas kann es nicht fassen (31.)..
 

Die Fangruppe der Heimischen.
 

Einen Balazic (Nr.15)-Kopfball kann Goalie Stocker über die Querlatte befördern (35.)
 

Keeper Stocker kann sich bei einem Guja-Schuss mit Fußabwehr auszeichnen (41.).
 

St.Anna-Kapitän Thomas List wird von Daniel Luttenberger-Haas verfolgt.
 

Heiko Wohlmuth zieht ab....
 

....Waltl kann den wuchtigen Schuss wegfausten (53.).
 

Ein Schuss von Andreas Lackner (ganz rechts) ...
 

...wird zur Ecke abgefälscht (58.).
 

Gnas-Stürmer Michael Mandl kommt für Matthias Schadler aufs Feld (61.).
 

Gnas-Goalie Stocker mit einem Abschlag.
 

Maxi Opferkuch schießt hoch übers gegnerische Tor (62.).
 

Dugolin (Nr. 8) passt zur Mitte...
 

...Patrick Gutensohn (Nr. 17) haut das Leder über die Querlatte (67.).
St. Anna geht in der 71. Minute durch Marko Guja mit 1:0 in Führung.

Nach einem Konter setzt Thomas List Goalgetter Marko Guja ein, Guja (Nr. 6) schiebt den Ball ...
 

...zum 1:0 in die Maschen...
 

...Guja jubelt.
 

Nach einer Wagist-Hereingabe kommt Michael Mandl (Nr. 11) zum Kopfball....
 

...Waltl hält (74.).
2:0 für St. Anna in der 76. Minute durch Kobald.

Nach List-Zuspiel passt Drevensek (Nr. 7) zur Mitte...
 

...Zimmermann foult Kobald...
 

...SR Eigler zeigt auf den Punkt...
 

...Kobald verwandelt selbst den Strafstoß zum 2:0 (76.).
 

Zweikampf zwischen Thomas Suppan und Marko Guja...
 

....Guja geht zu Boden.
 

Die Siegermannschaft feiert nach dem Match.
 

Ein glücklicher Trainer Tomislav Kocijan.