34. Hallenfußballturnier in der Gnaser Sporthalle am 17.12. und 26.12.2017.



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Spielberichte

Der Kampfgeist wurde letztlich nicht belohnt.

20. Runde, am 2017-04-07
Bericht von: Luis Niederl
ASK Voitsberg - USV Gnas  1:0 (0:0).


ASK Voitsberg: Hiebler, Grassl, Suppan (67. Pauritsch), Brauneis,Taucher, Trost, Hiden, Starchl (59. Rössl), Caculovic, Rieger, Jelic (59. Schwendinger).
USV Gnas: Stocker, Klenner (85. Niederl), C. Schadler, Suppan, Eder-Halbedl, Luttenberger-Haas, Zimmermann, Wagist (75. M. Schadler), Wohlmuth (79. Opferkuch), O. Fink, Friedl.
Tore: Brauneis (79.).
Gelbe Karten: Brauneis, Pauritsch bzw. Klenner, Luttenberger-Haas, Niederl.
Voitsberg, 400 Zuseher, SR Schuiki, Ass. Kressl, Doppelreiter.



Der nächste Gegner der Gnaser war Titelkandidat ASK Voitsberg. Nach dem ersten Punktegewinn im letzten Spiel gegen St. Anna/A hoffte man, auch aus Voitsberg mit dem einen oder anderen Punkt die Heimreise antreten zu können. Im Hinspiel blieben die Gnaser mit 1:0 siegreich. Mit Raphael Kniewallner (berufsbedingte Abwesenheit) und Rene Obendrauf (verletzt) fehlten zwei Stammspieler, Matthias Schadler nahm vorerst auf der Ersatzbank Platz. Dafür spielte Stefan Klenner wieder von Beginn weg.

Das Spiel war in der ersten Halbzeit chancenarm und nur von wenigen Höhepunkten geprägt. Beide Abwehrreihen standen gut und ließen nur wenig zu. So entwickelte sich ein Match, das sich zumeist zwischen den Sechzehnern abspielte.

In der 7. Minute kam David Friedl nach einer Klenner-Flanke im Strafraum zum Kopfball, Voitsberg-Goalie Markus Hiebler lenkte das Leder über die Querlatte. Nach einem schönen Angriff der Gnaser über die linke Seite konnte sich Heiko Wohlmuth nach Oliver Fink-Pass im Strafraum nicht durchsetzen (22.).

Die Voitsberger enttäuschten im ersten Abschnitt und kamen zu keiner einzigen nennenwerten Tormöglichkeit. Die Gnaser hatten sogar etwas mehr vom Spiel und auch das Eckenverhältnis sprach für eine optische Überlegenheit der Kovacevic-Schützlinge. So ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit kam mehr Bewegung ins Spiel. Einen Freistoßball von Gernot Suppan konnte Gnas-Goalie Philip Stocker in der 47. Minute halten. Nach einer Flanke von der rechten Seite kam Jürgen Hiden am linken Fünfereck an den Ball, Klenner warf sich seitlich in den Schuss, Ecke für die Heimischen (51.). Ein 22 m-Freistoß von Schwendinger landete in der Gnaser Abwehr, Jürgen Hiden kam an den Ball und schoss vom 16er links am Tor von Stocker vorbei (76.).

In der 79. Minute erfolgte ein weiter Ausschuss von Voitsberg-Tormann Hiebler, Gnas-Verteidiger Christian Schadler schlug den Ball in Richtung Mittelfeld, dort kam der in der 59. Minute eingewechselte Franz Rössl ans Leder. Es folgte ein weiter Pass zu Daniel Brauneis und der Bomber wurde einmal mehr seinem Ruf gerecht und schloss die Aktion mit einem Schuss aus 18 m ab. Das Leder landete genau im rechten Eck.

Jetzt setzten die Gnaser alles auf eine Karte, um vielleicht doch noch das Spiel zu drehen. Doch die guten Chancen fanden nun die Hausherren vor. Nach einer Fußabwehr von Gnas-Goalie Stocker vor Hiden außerhalb des Strafraums kam der Ball zu Brauneis, der mit einem Weitschuss aufs leere Tor Pech hatte, denn der Ball sprang an die Querlatte (86.). In der 90. Minute konnte sich Goalie Stocker auszeichnen, mit Parade holte er einen Brauneis-Schuss aus der Ecke und verhinderte dadurch einen weiteren Treffer der Gastgeber. Nach 94  Minuten beendete SR Schuiki das Spiel.

Die Gnaser gaben lange Zeit einen zumindest ebenbürtigen Gegner ab, mussten aber am Ende mit leeren Händen die Heimreise antreten. Die ernüchternde Bilanz nach dem ersten Frühjahrsdrittel: Ein Punkt und ein Tor in fünf Spielen.

Am kommenden Freitag kommt ein weiteres Spitzenteam nach Gnas. Der Tabellenfünfte Mettersdorf ist zu Gast. Da hoffen wir wieder auf einen Punktegewinn. Im Herbst holte Gnas auswärts ein 2:2-Remis.

Hirnschall-Installationen

Fotos von Luis Niederl (sponsored by Hirnschall Installationen)


 

Das Voitsberger Stadion.
 

Gnas-VIP-Chef Franz Sägner, Sportkoordinator Leo Suppan und sportlicher Leiter Andy Zach, kurz vor Spielbeginn.
 

Voitsberg-Trainer Zach.
 

Die Mannschaften laufen ins Stadion.
 

Das Gnaser Team, diesmal in blauen Dressen.
 

David Friedl köpfelt eine Klenner-Flanke aufs Tor...
 

...Markus Hiebler befördert den Ball über die Querlatte (7.).
 

Goalie Hiebler vor Oliver Fink.
 

Benjamin Eder-Halbedl spielte diesmal wieder auf der linken Außenverteidigerposition.
 

Oliver Fink (mitte) gegen Trost und Starchl...
 

...und noch einmal das selbe Trio, links Eder-Halbedl.
 

Voitsberg-Torhüter Markus Hiebler wehrt einen Eckball ab.
 

Rieger, Suppan, Klenner, Wagist und Hiden (von links).
 

Vier Spieler im Kampf um das Leder. Pausenstand 0:0.
 

Gernot Suppan führt einen Freistoß aus...
 

...Gnas-Keeper Philip Stocker ist auf dem Posten (47.).
 

Gnas-Verteidiger Stefan Klenner gegen Jürgen Hiden.
 

Klenner wirft sich in den Schuss von Jürgen Hiden, Eckball (51.).
 

Rene Wagist nahm diesmal die Position von Raphael Kniewallner ein, der berufsbedingt fehlte.
 

Daniel Luttenberger-Haas bei einem Zweikampf.
 

Innenverteidiger Thomas Suppan putzt aus.
 

Daniel Zimmermann (mitte) mit einer Drehung vor Jürgen Hiden.
 

Rene Wagist (links) nimmt Sebastian Pauritsch den Ball ab.
 

Jürgen Hiden (links) schießt nach einem Freistoß am Tor von Stocker vorbei (76.).
Voitsberg geht in der 79. Minute durch Daniel Brauneis in Führung.

Franz Rössl nimmt im Mittelfeld einen Ball an und passt zu Daniel Brauneis...
 

...der Bomber zieht aus 18 m ab...
 

...das Leder passt genau ins rechte Eck....
 

...großer Jubel um den Torschützen.
 

Gnas-Goalie Stocker in Aktion.
 

Nach der Fußabwehr von Goalie Stocker vor Hiden kommt Brauneis (nicht am Bild) ans Leder...
 

....der Weitschuss aufs leere Tor klatscht an die Querlatte (86.)
 

Im Finish taucht sogar Gnas-Goalie Stocker vor dem gegnerischen Tor auf.
 

In der 90. Minute wehrt Stocker noch einen Brauneis-Schuss ab.
 

Duell Jürgen Hiden gegen Daniel Zimmermann.
 

Sie kämpften tapfer, wurden aber nicht belohnt: Das Gnaser Team.